Publikationsarchiv
In diesem Archiv finden Sie alle Veröffentlichungen des cep der letzten Jahre:
- cepAdhoc: Pointierte Stellungnahme zu aktuellen Fragen der EU-Politik
- cepAnalyse: Übersichtliche Ausarbeitungen – mit Kurzdarstellung sowie ökonomischer und rechtlicher Evaluierung – zu konkreten EU-Vorhaben (Verordnung, Richtlinie, Grünbuch, Weißbuch, Mitteilung) mit 2-seitiger Kurzfassung (Executive Summary)
- cepInput: Impuls zu aktuellen Herausforderungen der EU-Politik
- cepStudie: Umfassende Untersuchung zu volkswirtschaftlich und rechtlich relevanten Fragestellungen der EU
2026
cepInput: Kapitalgedeckte Altersvorsorge in Deutschland
- Private Altersvorsorge: Verzicht auf staatliches Standard-Altersvorsorgedepot geboten
- Frühstart-Rente: Finanzbildung fördern statt unterminieren
- Kapitalrente: Fairen Wettbewerb zwischen dem öffentlichen und den privaten Fonds sicherstellen
Mit dem Altersvorsorgereformgesetz, der Frühstart-Rente oder auch der geplanten Kapitalrente unternimmt die Bundesregierung wegweisende Schritte zur Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge in Deutschland. Das Centrum für Europäische (cep) hält die Reformen für vielversprechend, weist jedoch auf eine bedenkliche Tendenz hin: Der Staat wird in vielerlei Weise zu einem zentralen Akteur und verdrängt private Lösungen und Angebote.
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cepStudie: Finfluencer in der Finanzanlageberatung
Ob auf TikTok, Instagram oder YouTube: Finfluencer sind mittlerweile ein relevanter Faktor bei Anlageentscheidungen – insbesondere bei jungen Zielgruppen. Doch wie ist es um den Kleinanlegerschutz bestellt? Kann der Wettbewerb gegenüber der klassischen Finanzberatung noch als fair bezeichnet werden? In einer aktuellen Studie untersucht das Centrum für Europäische Politik (cep) Chancen und Risiken der Branche und präsentiert Ideen zum Abbau bestehender Regulierungs- und Aufsichtslücken.
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cepStudie: Anlageberatung im Wandel
Wer sich heute zu Finanzanlagen beraten lassen will, steht vor einer unübersichtlichen Auswahl – von klassischen Finanzdienstleistungsinstituten über Finanzanlagenvermittler bis hin zu Finfluencern auf TikTok, Instagram oder YouTube. Was vielen Verbrauchern jedoch nicht bewusst ist: All diese Akteure werden unterschiedlich reguliert bzw. beaufsichtigt. Sie sind mithin nicht immer gleichermaßen vor Anlagerisiken geschützt. Das Centrum für Europäische Politik (cep) blickt auf die aktuelle fragmentierte Rechts- und Aufsichtslage und entwirft Ansätze für Reformen.
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cepStudie: Rethinking Insolvency Fragmentation in the EU
- Zersplitterte nationale Insolvenzregeln erhöhen Rechtsunsicherheit und schrecken Investoren ab.
- Insolvenzverfahren dauern in der EU bis zu 3,5 Jahre und Gerichtskosten verschlingen bis zu 15 Prozent des Insolvenzvermögens.
- Das cep schlägt eine Vier-Säulen-Reformstrategie vor, darunter ein freiwilliges europäisches „28. Regime“ für grenzüberschreitende Insolvenzfälle
Die Europäische Union will ihre Kapitalmarktunion vertiefen, um Investitionen zu erleichtern. Doch ein zentraler Baustein fehlt: ein verlässlicher Rahmen für Unternehmensinsolvenzen. Während auf europäischer Ebene derzeit über ein sogenanntes „28. Regime“ im Gesellschaftsrecht diskutiert wird – etwa in Form einer neuen europäischen Unternehmensform („EU Inc.“) – spielt das Insolvenzrecht bislang nur eine Nebenrolle. Aus Sicht des Centrums für Europäische Politik (cep) greift dieser Ansatz zu kurz: Das stark fragmentierte Insolvenzrecht ist eines der größten Hindernisse für einen integrierten europäischen Kapitalmarkt. Das cep plädiert daher für eine Reformstrategie, die auch ein optionales europäisches „28. Insolvenzregime“ für grenzüberschreitende Fälle vorsieht.
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cepStudie: Reform der europäischen Fusionskontrollleitlinien
In jüngster Zeit mehren sich die Stimmen, die eine Überarbeitung des EU-Rahmens zur Fusionskontrolle fordern. Die EU-Kommission plant, diesen Rahmen 2026 zu überarbeiten. Das Centrum für Europäische Politik (cep) diskutiert, wie eine solche Überarbeitung aussehen könnte, um Hindernisse für global wettbewerbsfähige Finanzmarktinfrastrukturen abzubauen.
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cepStudie: Gold-Plating von EU-Recht
Umsetzung von EU-Recht über das geforderte Maß hinaus, auch in Deutschland kein Einzelfall: Zuletzt wurden die Rufe nach einer Eindämmung dieser Praktiken lauter. Das Centrum für Europäische Politik (cep) schlägt in einer Studie Strategien zur Eindämmung von unerwünschtem Gold-Plating vor.
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cepStudie: Pflichtversicherung gegen Elementarschäden
Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stürme und Hitzewellen nehmen auch in Deutschland an Häufigkeit und Intensität zu. Die Bundesregierung erwägt daher eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Das Centrum für Europäische Politik (cep) bewertet deren Einführung kritisch und fordert notwendige Begleitmaßnahmen.
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cepInput: EU Anti-Money Laundering Reform
Mit der Anti-Money Laundering Authority (AMLA) will die Europäische Union seit Juli 2025 Finanzkriminalität wirksamer bekämpfen. Erstmals ersetzt eine zentrale Instanz die bislang fragmentierten nationalen Aufsichtsstrukturen. Das Centrum für Europäische Politik (cep) begrüßt die Reform, warnt jedoch vor Umsetzungsrisiken und gibt Empfehlungen, wie AMLA ihre Rolle als europäische Leitbehörde erfolgreich ausfüllen kann.
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cepStudie: Bürokratieabbau im Finanzsektor
Allein zwischen 2019 und 2024 traten 30 neue EU-Rechtsakte mit wesentlicher Relevanz für den Finanzmarktsektor in Kraft. Die Regulatorik ist kaum mehr zu überblicken. Dabei zeigt sich: Die Bürokratie hat stark zugenommen, während die Wirkung oft zweifelhaft bleibt. Das Centrum für Europäische Politik (cep) untersucht in einer aktuellen Studie Anstrengungen der EU-Kommission zum Abbau von Verwaltungslasten und entwirft Ideen für eine weitergehende Entbürokratisierung.
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cepInput: Private und betriebliche Altersvorsorge in der EU
Die Bundesregierung stellte jüngst ein Gesetz zur Förderung von Betriebsrenten vor. Weitere Schritte zur Stärkung der ergänzenden Altersvorsorge sollen bald folgen. Auch die EU-Kommission will die private und betriebliche Altersvorsorge weiter ausbauen. Das Centrum für Europäische Politik (cep) zeigt auf, warum die Stärkung der beiden Säulen der Alterssicherung unerlässlich ist, und wirft einen Blick auf aktuell diskutierte Reformansätze auf EU-Ebene.
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