Centrum für Europäische Politik
Das Centrum für Europäische Politik (cep) ist der europapolitische Think Tank der gemeinnützigen Stiftung Ordnungspolitik.
Europa steht vor historischen Herausforderungen und grundlegenden Entscheidungen: Geopolitische Rivalitäten fragmentieren die Weltwirtschaft, technologische Entwicklungen disruptieren Märkte, gesellschaftliche Veränderungen fordern die Demokratie heraus.
Vor diesem Hintergrund analysiert das cep die europäische Politik unabhängig, wissenschaftlich und faktenbasiert. Wir bewerten EU-Regulierungen, entwickeln Konzepte und setzen Impulse.
► Europa stärken und neu positionieren
Europa steht geopolitisch unter Druck. Will Europa nicht in Abhängigkeit geraten, muss es seine Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Dafür muss Europa sich neu aufstellen und positionieren. Wir wollen zeigen, wie das gelingen kann.
► Innovation fördern und Wettbewerb schützen
Wettbewerb schafft Vielfalt und Innovation. Er ist die Grundlage für eine dynamische und partizipative Gesellschaft. Wir wollen zeigen, wie faire und wettbewerbliche Regeln effiziente Lösungen, beispielsweise in der digitalen und nachhaltigen Transformation, ermöglichen.
► Menschen befähigen und Zukunft gestalten
In einer freiheitlich-demokratischen Ordnung geht es um Menschen und ihre Zukunft. Freiheit, Chancengerechtigkeit und Mündigkeit sind immer wieder und gerade jetzt zu sichern und zu entwickeln. Wir wollen zeigen, wie Zukunft selbstbestimmt gestaltet werden kann.
Das Centrum für Europäische Politik arbeitet als gemeinnützige Einrichtung unabhängig von Partikularinteressen und parteipolitischer Einflussnahme. Der Fokus liegt auf der Verbindung von wissenschaftlicher Analyse, unternehmerischer Praxis und institutioneller Ausgestaltung, um Zusammenhänge besser zu verstehen und die Wirkung von Politik zu erhöhen.
Unser Ziel ist es, europäische Entscheidungsprozesse konstruktiv zu begleiten und gesellschaftliche Debatten anzustoßen. Im Mittelpunkt stehen die ökonomische und rechtliche Bewertung von EU-Regulierungen sowie die institutionellen Hintergründe der Europapolitik. Unsere ordnungspolitische Perspektive dient dabei als analytischer Rahmen, der nicht dogmatisch konserviert, sondern kontinuierlich weiterentwickelt wird.