Publikationsarchiv
In diesem Archiv finden Sie alle Veröffentlichungen des cep der letzten Jahre:
- cepAdhoc: Pointierte Stellungnahme zu aktuellen Fragen der EU-Politik
- cepAnalyse: Übersichtliche Ausarbeitungen – mit Kurzdarstellung sowie ökonomischer und rechtlicher Evaluierung – zu konkreten EU-Vorhaben (Verordnung, Richtlinie, Grünbuch, Weißbuch, Mitteilung) mit 2-seitiger Kurzfassung (Executive Summary)
- cepInput: Impuls zu aktuellen Herausforderungen der EU-Politik
- cepStudie: Umfassende Untersuchung zu volkswirtschaftlich und rechtlich relevanten Fragestellungen der EU
2026
cepStudie: The Economics of “Buy-European”
Mit dem Industrial Accelerator Act (IAA) möchte die EU-Kommission die Nachfrage nach emissionsarmen Technologien und Produkten aus europäischer Herstellung steigern. Das Centrum für Europäische Politik (cep) bewertet in einer Studie die Potenziale und Risiken der von der Kommission vorgeschlagenen „Buy-European“-Vorgaben.
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cepNews: "Buy-European"-Regeln: Riskanter Neustart des Green Deals
Der diese Woche von der Kommission vorgelegte Vorschlag für einen Industrial Accelerator Act markiert den Beginn einer neuen Ära der europäischen Handels- und Industriepolitik. Neben neuartigen Vorgaben zur Genehmigung von Direktinvestitionen zeigt sich dies insbesondere in der vieldiskutierten vorgeschlagenen Einführung von „Buy-European“-Kriterien für ausgewählte grüne Technologien. Verbindliche Local-Content-Vorgaben würden so erstmals zu einem EU-weiten strategischen Politikinstrument, eine klare Abkehr vom Primat der Handelsoffenheit.
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cepInput: Brüssel-Defekt statt Brüssel-Effekt
Der sogenannte Brüssel-Effekt wird in der EU gemeinhin als strategischer Vorteil verstanden, weil strenge EU-Regeln oftmals als weltweiter Standard übernommen würden. Das Centrum für Europäische Politik (cep) zeichnet in einer neuen Umfrage jedoch ein differenzierteres Bild. Für viele Unternehmen ist der Brüssel-Effekt vor allem ein Kostenfaktor.
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cepStudie: EU Strategic Autonomy Radar
- Der EU Strategic Autonomy Radar legt die geopolitischen Schwächen Europas offen
- Europa nimmt in keinem zukunftsrelevanten Technologiefeld mehr eine globale Führungsrolle in den Lieferketten ein
- China hat seine Strategie der globalen Technologieführerschaft erfolgreich umgesetzt
- Die Ergebnisse verdeutlichen die strategischen ökonomischen Schwächen der USA, die sie jetzt geopolitisch kompensieren möchten
Grönland-Konflikt, chinesische Ressourcen und Strukturwandel: Die geopolitische Lage zwingt die EU dazu, ihre Lieferketten zu diversifizieren, um nicht politisch erpressbar zu sein. In einem neuen „Radar für strategische Autonomie” vergleicht das Centrum für Europäische Politik (cep) die globalen Handelsströme in Schlüsselbereichen der Zukunftstechnologien. Fazit: Europas Lieferketten müssen widerstandsfähiger und zuverlässiger werden.
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cepNews: Trump in Davos: Die Weltordnung steht an einem Wendepunkt und mit ihr Europa
- Trump diktiert das Geschehen, verfolgt aber keine konkrete Idee einer neuen Weltordnung.
- Die beschleunigte globale Erosion von Vertrauen führt die Welt in eine gefährliche Instabilität.
- Die EU steigt zu einer beschränkt handlungsfähigen Mittelmacht ab und benötigt eine Strategie der pragmatischen Souveränität, um der fatalen Logik der Großmächte zu entkommen.
- In einer multipolaren Welt entscheidet sich Souveränität wesentlich durch technologische Eigenständigkeit und wirtschaftliche Macht.
2025
cepAdhoc: Die Europäische Union im Nahen Osten
Politischer und wirtschaftlicher Bedeutungsverlust: Die EU droht im Nahen Osten ins Hintertreffen zu geraten. Das Centrum für Europäische Politik (cep) analysiert die aktuelle Situation und unterbreitet Vorschläge, wie sich die EU als geopolitisch relevanter Akteur in der Region positionieren kann.
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cepAnalyse: EU Space Act
Mit dem EU Space Act will die Europäische Kommission durch gemeinsame Regeln für Sicherheit und Resilienz im Weltraum sorgen. Das Centrum für Europäische Politik (cep) hält den Vorstoß für notwendig, warnt jedoch vor Überregulierung und fehlender Innovation.
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cepInput: De-Risking Green Supply Chains
Europas Energiewende steht unter Druck: Steigende Finanzierungskosten und geopolitische Risiken gefährden die notwendigen Investitionen von fast 500 Milliarden Euro pro Jahr. Das Centrum für Europäische Politik (cep) warnt vor einem Investitionsstau und fordert, den Green Deal gezielt auf ein strategisches Risikomanagement auszurichten, um die grüne Transformation wettbewerbsfähig und finanzierbar zu machen.
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cepAdhoc: EU Trade Diplomacy Towards Africa
China baut Straßen, Stromnetze und Rechenzentren. Russland liefert Waffen und nimmt politischen Einfluss. Und Europa? Redet über Werte aber liefert oft zu wenig. Das Centrum für Europäische Politik (cep) warnt: Die EU riskiert, Afrika als strategischen Partner zu verlieren, wenn sie ihre Handelspolitik nicht endlich an den geopolitischen Realitäten ausrichtet.
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cepAnalyse: Kritische Arzneimittel
Ob Antibiotika oder Schmerzmittel: Die Gefahr von Lieferengpässen bei wichtigen Medikamenten bedroht die Gesundheitsversorgung in Europa. Das Centrum für Europäische Politik (cep) sieht die geplanten Schritte der EU-Kommission zur Versorgungssicherheit positiv, mahnt aber eine konsequente Umsetzung durch die Mitgliedstaaten an.
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