Harald Händel

Leiter Kommunikation

+49 761 38693-220 / +49 179 5210372

haendel(at)cep.eu
Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

+49 761 38693-107

haefele(at)cep.eu
Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

+49 761 38693-221

joos(at)cep.eu

Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

19.10.16

Die ESAs - Raum für Verbesserung

Die Finanzbranche wird von den Europäischen Finanzaufsichtsbehörden mit einer wahren Flut von technischen Regulierungsmechanismen überzogen, meldet das IT-Businessportal ititpro.com. Daher hat die Finanzplatz München Initiative dem cep den Auftrag...

...weiterlesen
19.10.16

"Raum für Verbesserungen" bei der EU-Finanzaufsicht

Die Kontrolle der Behörden soll gestärkt werden, kommentiert die Börsenzeitung die neue cep-Studie zu den "Europäischen Finanzaufsichtsbehörden".

...weiterlesen
15.10.16

Das Richtige ist nicht neu und das Neue nicht richtig

Gastbeitrag in der Badischen Zeitung: Lüder Gerken kritisiert, wie Bundessozialministerin Andrea Nahles die EU retten will.

...weiterlesen
07.10.16

Das Wettbewerbsprinzip als europäischer Sündenbock

Wettbewerb ist ein hohes Gut, heißt es im Wirtschaftsteil der FAZ. Zu seinem Schutz dürfe die EU-Kommission weit in nationales Recht eingreifen - sorge damit aber auch für Unmut.

...weiterlesen
07.10.16

Die Rücksicht des Herrn Oettinger

Bert Van Roosebeke kritisiert in der aktuellen Printausgabe der WirtschaftsWoche das zögerliche Vorgehen der Europäische Kommission bei der Umsetzung des "Digitalen Binnenmarktes".

...weiterlesen
01.10.16

Beißt Orbán die Hand, die ihn füttert?

Gemäß einer neuen Studie des Centrums für Europäische Politik (cep) zählt Ungarn zu jenen Mitgliedern, die am meisten Honig aus der Gemeinschaft saugen, schreibt die FAZ in ihrer Printausgabe zu den Auseinandersetzungen zwischen der EU und Ungarn. 

...weiterlesen
30.09.16

Lammert: Nach Brexit die Lage nüchtern abwägen

Bei der Podiumsdiskussion des cep nahm Bundestagspräsident Lammert die Briten in die Pflicht, ihre künftige Rolle in Europa zu definieren, berichtet die FAZ in ihrer heutigen Print-Ausgabe. 

...weiterlesen
22.09.16

Vom gefährlichsten Tier der Welt

In seinem jüngsten Gastbeitrag für die Badische Zeitung kritisiert Lüder Gerken den jüngsten Bericht des...

...weiterlesen
16.09.16

Brexit wird Milliarden kosten

Auf dem EU-Gipfel in Bratislava werden auch die Folgen des Brexit diskutiert. Auf beiden Seiten wird es nur Verlierer geben, die Investitionen brechen jetzt schon ein, meint Van Roosebeke im Gespräch mit ndr Info.

...weiterlesen
16.09.16

Die letzten Prozente

Mit dem Hin und Her der EU-Kommission beim Thema „Abschaffung der Roaminggebühren“ beschäftigt sich die Wirtschaftswoche in ihrer jüngsten Ausgabe und zitiert Bert Van Roosebeke.

...weiterlesen