Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Dr. Stephan Seiler

Referent für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

20.02.17

Ein Riss geht durch Euroland

Finanzkraft und Kreditfähigkeit der Mitglieder gehen laut Freiburger Ökonomen noch weiter auseinander, so die Badische Zeitung.  

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19.02.17

Brexit: Was London wirklich plant

Die britische Regierung hat ihre Absichten zum EU-Austritt in einem Weißbuch vorgestellt. Wer genau liest, findet darin im Detail neue, bemerkenswerte Akzente, meint Bert Van Roosebeke in einem Gastkommentar für Euro am Sonntag.

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17.02.17

Europas Währungsunion driftet auseinander

Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich mit dem Auseinanderdriften der Währungsunion und verweist dabei auf den cepDefault-Index 2017.

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17.02.17

Die Ineffizienz unserer Energiepolitik

Lüder Gerken kritisiert in seinem Gastbeitrag in der Fuldaer Zeitung, dass der EU im Kampf gegen die globale Erwärmung jedes Mittel recht sei - koste es, was es wolle.

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15.02.17

Geforderte EU-Reformen "politisch zu heikel"?

Im SR 2-Interview mit Marc Hoffmann wünscht sich Bert van Roosebeke vom "Centrum für europäische Politik" (cep) von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eine offene Debatte über nötige Reformen.

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13.02.17

Der tief gespaltenen Euro-Zone läuft die Zeit davon

Die Welt: Vom schwachen Euro und der Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank profitieren jene Staaten, deren Wirtschaft floriert. Die Schuldensünder haben dagegen das Nachsehen. Dass die Kluft wächst, zeigt auch der cep-DefaultIndex.

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11.02.17

EU-Institutionen Zur Verantwortung gezwungen

Die EU-Kommission habe es satt, dass Mitgliedstaaten heikle Entscheidungen an die Brüsseler Behörde abschieben, meint die Wiener Zeitung. Verständlicherweise, findet Bert Van Roosebeke. 

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09.02.17

Ist das deutsche Wirtschaftsmodell ein Problem für Deutschland und für die Welt?

Deutschland erzielt gegenüber dem Rest der Welt so große Überschüsse wie nie. Wie man das beurteilt, ist eine Frage der Perspektive. Die BZ hat mit Ökonomen unterschiedlicher Couleur gesprochen, darunter Lüder Gerken.     

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06.02.17

Kraut und Rüben für den Ofen

Die geplanten neuen EU-Vorgaben für die Steigerung der Energieeffizienz sind nach Meinung von Lüder Gerken so unsinnig wie die alten. In einem Gastbeitrag für die Mittelbadische Presse erklärt er, warum.

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03.02.17

Großbritannien könnte ein EU-Abkommen vom Modell "Ukraine Plus" bekommen

Zu den geplanten Brexitverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien zitiert die Süddeutsche Zeitung das cepAdhoc vom 24. Januar.

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