Dr. Jörg Köpke

Leiter Kommunikation / Chefredakteur

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Jan Becht

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Salome Neuer

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Dr. Stephan Seiler

Referent für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

19.07.21

European Green Deal: Eine Mischung aus Verbitterung und Optimismus in Brüssel

Die französische Tageszeitung l'Opinion berichtet über das EU-Klimagesetzespaket "Fit for 55" und zitiert dabei cep-Fachbereichsleiter Götz Reichert unter anderem zur Frage eines Emissionshandelssystems für Gebäude und den Gütertransport auf Straßen.

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17.07.21

Wettbewerbsnachteile für Exporteure

Im Gastbeitrag für die Badische Zeitung erläutert cep-Vorstand Lüder Gerken, warum der geplante Co2-Grenzausgleichsmechanismus der EU sowohl zu steigenden Emissionen weltweit als auch zu Wettbewerbsnachteilen für europäische Unternehmen führen kann.

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14.07.21

Der Plan von der europäischen Klimafestung gefährdet Deutschlands Stärke

Die WELT griff die cepStudie zum CO2-Grenzausgleich auf. Sie zitierte die Forderung der cep-Experten, das Vorhaben zu überdenken. Der geplante CO2-Grenzausgleich schützt die europäischen Unternehmen nur auf dem EU-Heimatmarkt vor billiger Konkurrenz,...

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12.07.21

Macrons Klimabilanz ist dürr

Die cep-Expertin für Umwelt- und Europarecht Marion Jousseaume des cep-Partnerinstituts in Paris äußert sich in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zu Macrons Klimabilanz. Sie erklärt, woran sich fehlende Ambitionen erkennen lassen.

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12.07.21

Kann es auch ohne einen höheren CO2-Preis auf Benzin und Diesel gehen?

Der Tagesspiegel zitiert in einem Beitrag zur Klimakostenfalle eine im Auftrag des cep durchgeführte Forsa-Umfrage zu Meinungen zum Klimawandel. Einige Ergebnisse fallen dabei überraschend aus.

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07.07.21

Die bevorstehende Bundestagswahl steht im Zentrum einer globalen Propagandaschlacht

Die britische Tageszeitung „The Independent” zitiert cep-Kommunikationsleiter Dr. Jörg Köpke in einem Artikel über die Verbreitung von Fehlinformationen im Zuge des deutschen Bundestagswahlkampfes. Köpke erklärt, welche Strategien die Akteure...

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05.07.21

Keine Daten in die Staaten? Datenschutz nach dem Privacy Shield

Im Podcast „Fachfragen" der Handelsblatt-Fachmedien spricht cep-Expertin Dr. Anja Hoffmann über die Folgen des vom EuGH gekippten Privacy-Shield-Abkommens und erklärt, warum auch die neuen Standardvertragsklauseln nicht ausreichend sind.

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28.06.21

Ökonom Vöpel verlässt das HWWI: Wechsel nach Berlin

ZEIT Online berichtet über den neuen Direktor des cep Prof. Dr. Henning Vöpel. Der 48-Jährige wird in Berlin den Ausbau der dortigen Aktivitäten des cep koordinieren.

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20.06.21

Die Eurozone sollte sich auf einen neuen Stabilitäts- und Wachstumspakt einigen

Der Europäische Haushaltsausschuss beschloss am Mittwoch, den Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP) bis Ende 2022 auszusetzen. Der cep-Fachbereichsleiter Dr. Matthias Kullas erklärt in der französischen Wirtschaftszeitung „l'Opinion" warum dieses...

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19.06.21

Warum die EU eine lahme Ente bleiben wird

cep-Vorstand Prof. Dr. Lüder Gerken äußert sich in seinem Gastbeitrag in der Badischen Zeitung zur gemeinsamen EU-Außenpolitik.

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