Harald Händel

Leiter Kommunikation

+49 761 38693-220 / +49 179 5210372

haendel(at)cep.eu
Jan Becht

Referent für Kommunikation

+49 761 38693-221

becht(at)cep.eu
Dr. Stephan Seiler

Referent für Kommunikation

+49 761 38693-107

seiler(at)cep.eu

Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

29.05.20

Im Wettbewerb um den Wiederaufbau

Auf die Reaktionen des cep zum 750 Mrd. Euro schweren Wiederaufbauprogrammns der EU geht die Wiener Zeitung ein.

...weiterlesen
20.05.20

Ökonom sieht Merkel-Macron-Vorschlag kritisch

Der cep-Finanzmarktexperte Dr. Bert van Roosebeke äußert sich in einem Interview im Deutschlandfunk kritisch zum Merkel-Macron-Vorschlag für einen europäischen Hilfsplan.

...weiterlesen
18.05.20

Das doppelte Dilemma des Bundesverfassungsgerichts

cep-Vorstand Lüder Gerken erläutert das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Staatsanleihekäufen der EZB in der Badischen Zeitung.

...weiterlesen
23.04.20

Nur "Hilfe zur Selbsthilfe" ist nachhaltig

In einem Gastbeitrag in der Fuldaer Zeitung äußert sich cep-Vorstand Prof. Gerken zu europäischen Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise.

...weiterlesen
20.04.20

Folgen der Corona-Krise

Gegenüber dem FOCUS warnt cep-Finanzexperte Van Roosebeke vor der Gefahr, dass in der Corona-Krise die EZB ihre Unabhängigkeit verlieren könnte.

...weiterlesen
18.04.20

Italien helfen, aber wie?

Warum ESM-Kredite sinnvoller sind als Corona-Bonds erklärt cep-Vorstand Lüder Gerken in einem Gastbeitrag für die Badische Zeitung.

...weiterlesen
08.04.20

Covid-19: Italien und Spanien helfen

Im Interview mit dem Deutschlandfunk plädiert cep-Finanzmarktexperte Van Roosebeke für Finanzhilfen an Spanien und Italien - aber gleichzeitig gegen Coronabonds.

...weiterlesen
06.04.20

Solidarität ja, aber nachhaltig

In einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung fordern cep-Vorstand Prof. Lüder Gerken und cep-Finanzmarktexperte Dr. Bert Van Roosebeke Solidarität mit Italien und Spanien. Das geeignete Mittel für eine rasche Hilfe seien jedoch nicht...

...weiterlesen
02.04.20

"Nicht erst die Scherben aufkehren"

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Debatte über sog. "Corona-Anleihen" und zitiert cep-Vorstand Prof. Lüder Gerken.

...weiterlesen
01.04.20

Centrum für Europäische Politik bezweifelt Notwendigkeit von Corona-Bonds

Die Neue Osnabrücker Zeitung zitiert cep-Finanzmarktexperten Dr. Van Roosebeke in einem Beitrag über europäische Hilfsmasnahmen in der Corona-Krise.

...weiterlesen