Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Die Analysen und Studien, die Kommentare und Einschätzungen des cep haben in der öffentlichen Debatte Gewicht: Alle Presseartikel zusammengenommen ergaben 2014 allein im Printbereich eine Auflage von über 53 Millionen. Das cep wird von allen bedeutenden, meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum zitiert, international unter anderem von AFP, AGI Agenzia Italia, AP, Bloomberg, Financial Times, New York Times, Reuters, The Prague Post, The Wall Street Journal, USA Today. Die cepAnalysen erscheinen regelmäßig auf Polnisch in der überregionalen Warschauer Tageszeitung Rzeczpospolita.

23.02.18

EU-Gipfel: Der Kampf ums Geld

Im österreichischen KURIER äußert sich Urs Pötzsch vom cep zu den institutionellen Fragen, die auf dem informellen Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel diskutiert werden.

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18.02.18

Das Schäuble-Vakuum

Wie wird der Koalitionsvertrag der GroKo in Europa aufgenommen und wie wird der neue Kurs der Bundesregierung aussehen? Die Welt am Sonntag geht diesen und weiteren Fragen nach und zitiert hierzu Prof. Lüder Gerken.

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18.02.18

Wetten gegen Flagschifffirmen

Die Neue Züricher Zeitung (NZZ) beschäftigt sich in ihrer heutigen Ausgabe auch mit der geringen Kreditfähigkeit Italiens und verweist dabei auf den cep-Default-Index.

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17.02.18

Rechtsbruch, wohin man schaut

In seinem Gastkommentar für die Badische Zeitung schreibt der Vorstandsvorsitzende des cep, Lüder Gerken, dass in der EU Vorschriften, die eine neue Euro-Krise verhindern sollen, systematisch verletzt werden.

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16.02.18

Die Konjunktur verdeckt nur Italiens tiefe Krise

Die Tiroler Tageszeitung hat Prof. Lüder Gerken zur wirtschaftlichen Lage Italiens befragt.

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15.02.18

Juncker plädiert für institutionelle EU-Reformen

Die Börsenzeitung berichtet über die Pläne der EU-Kommission für institutionelle Reformen der EU und verweist dabei auf die Einschätzung von Urs Pötzsch vom cep.

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08.02.18

Koalitionsvertrag mit vielen Widersprüchen

Dr. Matthias Kullas im Interview mit EURACTIV über den Entwurf des Koalitionsvertrags.

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08.02.18

EU-Politik der GroKo: ein Aufbruch ins Ungewisse

Im Koalitionsvertrag von SPD und Union ist die EU-Politik prominent platziert, der "neue Aufbruch nach Europa" steht sogar an erster Stelle. Für Matthias Kullas eine Politik voller Widersprüche, berichten die Salzburger Nachrichten.

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08.02.18

Deutschland und die EU – Kurs ins Ungewisse

Am gestrigen Mittwoch präsentierten Union und SPD den Entwurf ihres Koalitionsvertrages. Einen „Aufbruch für Europa“ wollen sie in den nächsten vier Jahren angehen. Matthias Kullas sprach mit EURACTIV über die europapolitischen Aspekte des Textes.

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06.02.18

Langes Warten

"Ist es gut, wenn unser Land so lange ohne Regierung ist?", fragt die Berliner Zeitung BZ und zitiert dabei auch Matthias Kullas vom cep.

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