Publikationsarchiv
In diesem Archiv finden Sie alle Veröffentlichungen des cep der letzten Jahre:
- cepAdhoc: Pointierte Stellungnahme zu aktuellen Fragen der EU-Politik
- cepAnalyse: Übersichtliche Ausarbeitungen – mit Kurzdarstellung sowie ökonomischer und rechtlicher Evaluierung – zu konkreten EU-Vorhaben (Verordnung, Richtlinie, Grünbuch, Weißbuch, Mitteilung) mit 2-seitiger Kurzfassung (Executive Summary)
- cepInput: Impuls zu aktuellen Herausforderungen der EU-Politik
- cepStudie: Umfassende Untersuchung zu volkswirtschaftlich und rechtlich relevanten Fragestellungen der EU
2026
cepNews: Trump in Davos: Die Weltordnung steht an einem Wendepunkt und mit ihr Europa
- Trump diktiert das Geschehen, verfolgt aber keine konkrete Idee einer neuen Weltordnung.
- Die beschleunigte globale Erosion von Vertrauen führt die Welt in eine gefährliche Instabilität.
- Die EU steigt zu einer beschränkt handlungsfähigen Mittelmacht ab und benötigt eine Strategie der pragmatischen Souveränität, um der fatalen Logik der Großmächte zu entkommen.
- In einer multipolaren Welt entscheidet sich Souveränität wesentlich durch technologische Eigenständigkeit und wirtschaftliche Macht.
2025
cepAdhoc: Die Europäische Union im Nahen Osten
Politischer und wirtschaftlicher Bedeutungsverlust: Die EU droht im Nahen Osten ins Hintertreffen zu geraten. Das Centrum für Europäische Politik (cep) analysiert die aktuelle Situation und unterbreitet Vorschläge, wie sich die EU als geopolitisch relevanter Akteur in der Region positionieren kann.
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cepAnalyse: EU Space Act
Mit dem EU Space Act will die Europäische Kommission durch gemeinsame Regeln für Sicherheit und Resilienz im Weltraum sorgen. Das Centrum für Europäische Politik (cep) hält den Vorstoß für notwendig, warnt jedoch vor Überregulierung und fehlender Innovation.
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cepInput: De-Risking Green Supply Chains
Europas Energiewende steht unter Druck: Steigende Finanzierungskosten und geopolitische Risiken gefährden die notwendigen Investitionen von fast 500 Milliarden Euro pro Jahr. Das Centrum für Europäische Politik (cep) warnt vor einem Investitionsstau und fordert, den Green Deal gezielt auf ein strategisches Risikomanagement auszurichten, um die grüne Transformation wettbewerbsfähig und finanzierbar zu machen.
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cepAdhoc: EU Trade Diplomacy Towards Africa
China baut Straßen, Stromnetze und Rechenzentren. Russland liefert Waffen und nimmt politischen Einfluss. Und Europa? Redet über Werte aber liefert oft zu wenig. Das Centrum für Europäische Politik (cep) warnt: Die EU riskiert, Afrika als strategischen Partner zu verlieren, wenn sie ihre Handelspolitik nicht endlich an den geopolitischen Realitäten ausrichtet.
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cepAnalyse: Kritische Arzneimittel
Ob Antibiotika oder Schmerzmittel: Die Gefahr von Lieferengpässen bei wichtigen Medikamenten bedroht die Gesundheitsversorgung in Europa. Das Centrum für Europäische Politik (cep) sieht die geplanten Schritte der EU-Kommission zur Versorgungssicherheit positiv, mahnt aber eine konsequente Umsetzung durch die Mitgliedstaaten an.
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cepInput: Clean Trade and Investment Partnerships
Die Schaffung stabiler und diversifizierter Lieferketten ist für die europäische Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Dafür braucht es keine neuen Handelsbarrieren, sondern eine kohärente Strategie für grüne Handels- und Investitionspartnerschaften. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Centrums für Europäische Politik (cep).
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cepAdhoc: EU Trade Diplomacy Towards North America
Trotz Finanzkrise, Pandemie und Ukrainekrieg haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU und Nordamerika als bemerkenswert robust erwiesen. Doch geopolitische Spannungen und wachsender Druck aus den USA erfordern eine neue europäische Strategie. Das Centrum für Europäische Politik (cep) fordert eine Handelsdiplomatie, die Europas Interessen aktiv in transatlantische Verhandlungen einbringt.
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cepAdhoc: A Digital Liberation Day for Europe?
Die US-Zölle setzen die EU unter Druck. Gleichzeitig wächst die Dominanz amerikanischer Digitalkonzerne auf dem europäischen Markt. Das Centrum für Europäische Politik (cep) fordert eine dezidierte digitale Antwort und schlägt als Gegenstrategie ein Konzept zur fairen und gezielten Besteuerung multinationaler Digitalkonzerne vor.
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cepAdhoc: EU Trade Diplomacy Towards Latin America
Globale Handelskonflikte, US-Zölle und politischer Druck aus Washington: Die neuen geopolitischen Realitäten zwingen die EU mehr denn je, neue Handelspartnerschaften einzugehen. Lateinamerika ist aus mehreren Gründen von entscheidender Bedeutung für die wirtschaftliche und ökologische Zukunft Europas. In einer gemeinsamen Studie fordern das Centrum für Europäische Politik (cep) und die LUISS Universität in Rom die EU auf, die geoökonomischen Chance einer vertieften Kooperation mit Lateinamerika zu ergreifen. Die Studie spricht nicht von Handelspolitik, sondern von einer weitergehenden Handelsdiplomatie.
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