PRESSEINFORMATION 98/2016

EU-Pressethemen und cep-Ansprechpartner für die Zeit vom 26.09.-30.09.2016

Woche vom 26.09.- 30.09.2016

 

Institution/ Agenda

cep-Statement

Ansprechpartner

Montag, 26.9.2016

Veröffentlichung der neuencepAnalyse: 

 

Digitaler Binnenmarkt: Aktionsplan eGovernment

 

zur Mitteilung COM(2016) 179 vom 19. April 2016 

Die EU-Kommission will die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltungen vorantreiben.

Aus Sicht des cep erleichtern grenzübergreifende eGovernment-Dienste die Mobilität der Bürger sowie die grenzübergreifende Tätigkeit von Unternehmen. Auch fördert die nur einmalige Erfassung der Daten von Unternehmen und Bürgern die Effizienz der Verwaltungen.

Die Umstellung auf eine vollständig elektronische Auftragsvergabe fördert den grenzübergreifenden Wettbewerb. Die elektronische Identifizierung trägt zu einer Reduktion von Bürokratie- und Transaktionskosten bei. Ein Zentrales Digitales Zugangstor mit allen für grenzübergreifende Geschäftstätigkeiten notwendigen Informationen erleichtert es Unternehmen, im EU-Ausland tätig zu werden.

 

Philipp Eckhardt

 

+49/761/38693-220

presse@cep.eu

 

Mittwoch,

28.09.2016

cep | Centrum für Europäische Politik

 

18 Uhr, Berlin: Atrium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

 

Podiumsdiskussion zum Thema "Haben Europas Eliten den Schuss gehört? - Die EU am Scheideweg"

 

cep-Veranstaltung anlässlich der Eröffnung des Berliner Büros in der Bundespressekonferenz

 

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio und Prof. Dr. Jürgen Stark diskutieren, moderiert von Holger Steltzner, über die Zukunft der Europäischen Union nach der Brexit-Entscheidung.

Wir bitten umverbindliche Anmeldung unter anmeldung@cep.eu.
0761-38693-220

Freitag,

30.09.2016

Rat: Treffen der Umweltminister

Beschluss zur Ratifizierung des Pariser Klimaabkommen, t.b.c.

 

Am 6.10. soll das Europaparlament, am 7. Oktober der Rat offiziell zustimmen.

 

Das Paris-Übereinkommen ist ein notwendiger Schritt hin zu einem effektiven globalen Klimaschutz. Die Bepreisung von CO2-Emissionen auch in Ländern außerhalb der EU schafft Anreize, um weltweit weniger CO2 zu emittieren. Zudem wirkt sich die Liberalisierung des Handels mit klimaverträglichen Waren und Dienstleistungen zwischen der EU und Drittstaaten sich positiv auf Wachstum und Beschäftigung aus.

 

cepAnalyse zu EU-Vorhaben zur Umsetzung des Pariser Klimaschutz-Übereinkommens 

Dr. Götz Reichert

Fachbereichsleiter Umwelt, Klima, Energie, Verkehr

+49 761 38693-235

presse@cep.eu