Presseinformation 2/2026
Geopolitische Erpressbarkeit: Die EU hat nur wenige Trümpfe in der Hand
- Der EU Strategic Autonomy Radar legt die geopolitischen Schwächen Europas offen
- Europa nimmt in keinem zukunftsrelevanten Technologiefeld mehr eine globale Führungsrolle in den Lieferketten ein
- China hat seine Strategie der globalen Technologieführerschaft erfolgreich umgesetzt
- Die Ergebnisse verdeutlichen die strategischen ökonomischen Schwächen der USA, die sie jetzt geopolitisch kompensieren möchten
Grönland-Konflikt, chinesische Ressourcen und Strukturwandel: Die geopolitische Lage zwingt die EU dazu, ihre Lieferketten zu diversifizieren, um nicht politisch erpressbar zu sein. In einem neuen „Radar für strategische Autonomie” vergleicht das Centrum für Europäische Politik (cep) die globalen Handelsströme in Schlüsselbereichen der Zukunftstechnologien. Fazit: Europas Lieferketten müssen widerstandsfähiger und zuverlässiger werden.
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