Presseinformationen

Presseinformation 2/2026

Geopolitische Erpressbarkeit: Die EU hat nur wenige Trümpfe in der Hand 

  • Der EU Strategic Autonomy Radar legt die geopolitischen Schwächen Europas offen
  • Europa nimmt in keinem zukunftsrelevanten Technologiefeld mehr eine globale Führungsrolle in den Lieferketten ein
  • China hat seine Strategie der globalen Technologieführerschaft erfolgreich umgesetzt
  • Die Ergebnisse verdeutlichen die strategischen ökonomischen Schwächen der USA, die sie jetzt geopolitisch kompensieren möchten

Grönland-Konflikt, chinesische Ressourcen und Strukturwandel: Die geopolitische Lage zwingt die EU dazu, ihre Lieferketten zu diversifizieren, um nicht politisch erpressbar zu sein. In einem neuen „Radar für strategische Autonomie” vergleicht das Centrum für Europäische Politik (cep) die globalen Handelsströme in Schlüsselbereichen der Zukunftstechnologien. Fazit: Europas Lieferketten müssen widerstandsfähiger und zuverlässiger werden.

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Presseinformation 1/2026

Generative KI: Mehr Modelle, dennoch Gefahren für den Wettbewerb

Berlin/Freiburg. Der Markt für generative Künstliche Intelligenz entwickelt sich schnell. Doch die Rechtsdurchsetzung hinkt hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt das Centrum für Europäische Politik (cep) und fordert eine aufmerksamere und entschlossenere Anwendung der Wettbewerbsregeln auf den KI-Markt. 

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Kontaktpersonen

Camille Réau

Camille Réau

Referentin für Kommunikation

Dr. Stephan Seiler

Dr. Stephan Seiler

Referent für Kommunikation