Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Dr. Stephan Seiler

Referent für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

27.06.15

Wie Griechenland doch aus dem Euro kommen könnte.

Matthias Kullas auf faz.net zu den rechtlichen Hürden, die einem Euro-Austritt Griechenlands durch die EU-Verträge entgegen stehen.

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26.06.15

EURO Willkommen in einer anderen Währungsunion.

Die WirtschaftsWoche nimmt den Vorschlag des cep für eine Insolvenzordnung für Staaten auf.

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25.06.15

"Tsipras muss Wahlversprechen über Bord werfen"

Matthias Kullas im Gespräch mit dem Deutschlandfunk zum Schuldenstreit mit Griechenland

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23.06.15

"Auf den Weltmärkten nicht konkurrenzfähig"

cep-Vorstand Lüder Gerken zur Griechenland-Krise im Interview mit tagesschau.de

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17.06.15

EuGH-Urteil bringt Ökonomen in Rage

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum notfalls unbegrenzten Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank ist unter deutschen Ökonomen auf scharfe Kritik gestoßen. In der FAZ-Printausgabe sagte Bert Van Roosebeke:

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17.06.15

EZB darf weiter für niedrige Zinsen sorgen

Bert Van Roosebeke erläutert im Interview in der Schwäbischen Zeitung, was die EuGH-Entscheidung zum unbegrenzten Anleihenkauf der EZB bedeutet.

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16.06.15

Victory for Draghi as court backs bond-buying plan

Financial Times with comments by cep economist Bert Van Roosebeke on the decision by the ECJ that the programme for the purchase of bonds on secondary markets does not exceed the powers of the ECB.

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09.06.15

Braunkohle-Abgabe verbessert Klima nicht

Der Bonner Generalanzeiger zu einer cep-Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Nutznießer des von Bundeswirtschaftsminister Gabriel geforderten 'Klimabeitrags' vor allem energieintensive Industrien im europäischen Ausland sind.

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03.06.15

Gabriels Klima-Paradoxon

Moritz Bonn und Jan Voßwinkel in einem Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung zu den paradoxen Auswirkungen des "Klimabeitrags" von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel

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03.06.15

"Dann könnten alle Zahlungen in Euro eingeklagt werden"

Matthias Kullas warnt im Gespräch mit Börse Online vor den unabsehbaren Folgen eines 'Grexit'

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