Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

30.07.18

Das griechische Kartenhaus

In der Rubrik "Standpunkt" der Süddeutschen Zeitung widmet sich Matthias Kullas vom cep den auslaufenden und künftigen EU-Hilfen für Griechenland.

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30.07.18

Lüder Gerken 60

Die FAZ gratuliert dem Vorstandsvorsitzenden des cep, Lüder Gerken, zum Geburtstag.

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21.07.18

Eine Euro-Reform durch die ESM-Hintertür?

In einem Gastbeitrag für die Börsenzeitung warnt Van Roosebeke davor, Finanzhilfen des ESM könnten künftig ohne wirtschaftspolitische Auflagen in Anspruch genommen und gewährte Kreditlinien selbst bei einer Verschlechterung der Wirtschaftslage nicht...

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13.07.18

Brexit-Vorschlag der Briten ähnelt „Ukraine plus“-Modell

Dr. Bert Van Roosebeke äußert sich im Interview mit dem Deutschlandfunk zur Brexit-Strategie

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09.07.18

Brexit-Strategie der britischen Regierung: "Alles denkbar, alles dementsprechend unsicher"

Bei den Brexit-Verhandlungen ginge es auch um eine übergeordnete Frage, sagte Ökonom Bert van Roosebeke im Dlf: "Hat die EU Angst oder nicht davor, dass andere Staaten diesen Deal, den wir dann vielleicht Großbritannien anbieten, auch in Anspruch...

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05.07.18

Asylpolitik: Europäische Lösung gesucht

Seehofer muss nun liefern und mit anderen europäischen Ländern Rückführungsabkommen schließen. Ob das klappt? Das werden wir sehen, meint Bert Van Roosebeke im zdf-Morgenmagazin.  

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02.07.18

EU-Arbeitsbehörde soll ab 2019 Mindeststandards sichern

cep-Experte Pötzsch begrüßt die Einrichtung der Arbeitsbehörde ELA im Gespräch mit Euractiv.

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02.07.18

Ohne Merkel: „Die Spaltung Europas würde zunehmen“

Ein Sturz der deutschen Kanzlerin würde auf EU-Ebene vor allem die Debatte der großen Themen - Migration und Euro-Zonen-Budget - blockieren, warnt cep-Experte Van Roosebeke gegenüber dem KURIER. 

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23.06.18

Athen bekommt einen Schuldennachlass

Deutsche Ökonomen äußerten sich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kritisch zu den Entscheidungen der Eurofinanzminister und zu den Bedingungen, unter welchen Griechenland nun aus dem dritten Kreditprogramm aussteigt.

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23.06.18

Scholz sieht gute Aussichten für griechische Rückkehr an die Märkte

finanzen.net/ BERLIN (Dow Jones): Das Centrum für Europäische Politik (CEP) nannte den Umfang der vereinbarten Schuldenerleichterungen "beispiellos".

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