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Gastbeiträge, Zitierungen und Interviews in ausgewählten Medien

Das Centrum für Europäische Politik hat sich in Wissenschaft, Politik und Medien als Kompetenzzentrum mit fachlicher Expertise etabliert. 2021 wurde das cep über 700 Mal in TV, Radio, Online- und Print-Medien zitiert.  Mehr als hundert Treffer entfielen dabei auf sogenannte Leitmedien, darunter Spiegel, Deutschlandfunk, Handelsblatt, Welt, Tagesspiegel, Deutsche Welle, Tagesschau und vieles mehr. Auch international war das cep präsent und wurde unter anderem von Euractive, The Independent, Les Echos, l’Opinion, und RAI zitiert.“

17.03.16

SPIEGEL Online: Urs Pötzsch zum EU-Türkei-Gipfel

Die türkischen Vorschläge zum Deal um die Flüchtlinge enthalten zahlreiche offene Fragen. 

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15.03.16

Kritik an EU-Verbriefungsregeln

Die Vorbehalte des cep gegen einen Vorschlag der EU-Kommission, der für eine Wiederbelebung des Verbriefungsmarkt sorgen soll, wird in der aktuellen Ausgabe der Börsenzeitung diskutiert.  

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14.03.16

"Verbriefungsmarkt soll wiederbelebt werden"

Philipp Eckhardt und Anne-Kathrin Baran erläutern in Die Bank die Ergebnisse ihrer Analyse zum Vorschlag der EU-Kommission zur Wiederbelebung der Verbriefungsmärkte.

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10.03.16

"Erleichterung mit Tücken"

Urs Pötzsch im Handelsblatt zu den Forderungen der türkischen Regierung für Visafreiheit und den Herausforderungen, bis zum Sommer EU-Standards umzusetzen. 

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05.03.16

"Das perfide Spiel des Matteo Renzi"

Lüder Gerken in einem Gastbeitrag im Weser Kurier über Italiens EU-Politik.

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04.03.16

Türkei kommt der EU gerne entgegen

Urs Pötzsch (cep) im Interview mit dem Deutschlandfunk zum EU-Türkei-Gipfel in Brüssel

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20.02.16

"Man kann nicht von einer Reform sprechen"

Nach der Einigung auf Sonderregeln für Großbritannien mahnt Bert Van Roosebeke im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur eine echte EU-Reform an

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18.02.16

Briten haben schon heute überproportionalen Einfluss

Bert Van Roosebeke in der Neuen Zürcher Zeitung zu den Verhandlungen auf dem EU-Gipfel über Reformen, um Großbritannien in der Europäischen Union zu halten

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15.02.16

"Ein Brexit wäre für beide Seiten desaströs"

Bert Van Roosebeke in der Finanz-Wochenzeitung Euro am Sonntag zu den Folgen eines Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union

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09.02.16

"Keine Nachhaltige Gesundung des Euro-Raums"

Die Kreditfähigkeit etlicher Euro-Staaten nimmt weiter ab, schreibt Lüder Gerken in einem Gastbeitrag für die Fuldaer Zeitung

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