Harald Händel

Leiter Kommunikation

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haendel(at)cep.eu
Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

21.07.15

"Echte internationale Gerichtsbarkeit"

Die Badische Zeitung berichtet über den cepInput zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA

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20.07.15

Hoheitsgewalt nicht Privaten anvertrauen

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über den cepInput zu den umstrittenen Plänen für Schiedsgerichte im geplanten Freihandelsabkommen TTIP der EU und der USA

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19.07.15

Automatischer Schuldenschnitt

Die Wirtschaftswoche berichtet über das cep-Konzept für eine Insolvenzordnung für Euro-Staaten

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18.07.15

Vollumfänglich richtig

Matthias Kullas im Interview mit der Münchner Abendzeitung zum neuen Reformprogramm Griechenlands

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17.07.15

"Das wird ein Minusgeschäft"

Matthias Kullas in der Süddeutschen Zeitung zur Frage, ob Deutschland an den Hilfskrediten für Griechenland verdient

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17.07.15

Konzept ist unausgereift

Lüder Gerken in der Badischen Zeitung zum Vorschlag des Ökonomen Clemens Fuest, den deutschen Solidarbeitrag vorübergehend anzuheben, um die Griechenlandrettung zu finanzieren

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15.07.15

'Grexit' wäre vor allem für Spekulanten gut

Bert Van Roosebeke im Interview mit dem ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus

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15.07.15

'Grexit' ist nur vorübergehend vom Tisch

Matthias Kullas im Interview mit dem Deutschlandfunk

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15.07.15

Gegen Deutschland nichts möglich

Matthias Kullas im Gespräch mit der Bild-Zeitung zur Frage eines dritten Hilfspakets für Griechenland

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15.07.15

"Habe große Zweifel"

Matthias Kullas im Gespräch mit der Rheinischen Post zum griechischen Privatisierungsfonds

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