Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Dr. Stephan Seiler

Referent für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

16.09.16

Brexit wird Milliarden kosten

Auf dem EU-Gipfel in Bratislava werden auch die Folgen des Brexit diskutiert. Auf beiden Seiten wird es nur Verlierer geben, die Investitionen brechen jetzt schon ein, meint Van Roosebeke im Gespräch mit ndr Info.

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16.09.16

Die letzten Prozente

Mit dem Hin und Her der EU-Kommission beim Thema „Abschaffung der Roaminggebühren“ beschäftigt sich die Wirtschaftswoche in ihrer jüngsten Ausgabe und zitiert Bert Van Roosebeke.

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14.09.16

Umverteilung hält EU am Leben

Anhand der Ergebnisse der cep-Studie zeigt die Frankfurter Rundschau, welche Länder vor allem davon profitieren, dass in der Europäischen Union viel mehr Geld umgeschichtet wird, als gemeinhin angenommen.

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13.09.16

Umverteilung in der EU viel höher als angenommen

In der Debatte um die künftige Finanzausstattung der Europäischen Union, die sich im Zuge des Brexit deutlich ändern wird, nimmt die Börsenzeitung Bezug auf die aktuelle cep-Studie. 

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12.09.16

Studie Gewinner und Verlierer in der EU

Deutschlandfunk berichtet in der Sendung "Wirtschaft am Mittag" über die Ergebnisse der neuen Studie des cep

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12.09.16

EU-Finanzhilfen

Die Welt/ n24 schlussfolgert nach Lektüre der neuen cep-Studie zur Umverteilung in der EU: "Deutschland verzichtet auf 92,9 Milliarden Euro"

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12.09.16

FAZ: In der EU wird viel mehr Geld umverteilt als angenommen

Die Freiburger Denkfabrik cep hat mit einer neuen Studie die These aufgestellt, dass in der EU viel mehr Geld umgeschichtet werde, als gemeinhin angenommen. Die Umverteilung finde nicht nur über den EU-Haushalt statt, zitiert die Frankfurter...

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12.09.16

Reich stützt arm in der Europäischen Union

Die Badische Zeitung berichtet über die neue cepStudie zur Umverteilung in der EU, setzt allerdings einen anderen Focus.

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10.09.16

Der Spiegel: Zahlen für den Brexit

EU-Politiker drängen Großbritannien: Macht endlich ernst mit eurem Brexit! Dabei vergessen sie: Der Austritt der Briten wird teuer für Europa. Vor allem für die Deutschen. 

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10.09.16

Die Neue Zürcher Zeitung hält die Abschaffung der Roaming-Gebühren für eine EU-Posse

Sie zitiert die objektiven Gründe, die laut cep zu dem ungewöhnlichen Vorgang geführt haben. 

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