Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Jan Becht

Referent für Kommunikation

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Dr. Stephan Seiler

Referent für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

23.04.20

Nur "Hilfe zur Selbsthilfe" ist nachhaltig

In einem Gastbeitrag in der Fuldaer Zeitung äußert sich cep-Vorstand Prof. Gerken zu europäischen Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise.

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20.04.20

Folgen der Corona-Krise

Gegenüber dem FOCUS warnt cep-Finanzexperte Van Roosebeke vor der Gefahr, dass in der Corona-Krise die EZB ihre Unabhängigkeit verlieren könnte.

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18.04.20

Italien helfen, aber wie?

Warum ESM-Kredite sinnvoller sind als Corona-Bonds erklärt cep-Vorstand Lüder Gerken in einem Gastbeitrag für die Badische Zeitung.

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08.04.20

Covid-19: Italien und Spanien helfen

Im Interview mit dem Deutschlandfunk plädiert cep-Finanzmarktexperte Van Roosebeke für Finanzhilfen an Spanien und Italien - aber gleichzeitig gegen Coronabonds.

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06.04.20

Solidarität ja, aber nachhaltig

In einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung fordern cep-Vorstand Prof. Lüder Gerken und cep-Finanzmarktexperte Dr. Bert Van Roosebeke Solidarität mit Italien und Spanien. Das geeignete Mittel für eine rasche Hilfe seien jedoch nicht...

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02.04.20

"Nicht erst die Scherben aufkehren"

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Debatte über sog. "Corona-Anleihen" und zitiert cep-Vorstand Prof. Lüder Gerken.

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01.04.20

Centrum für Europäische Politik bezweifelt Notwendigkeit von Corona-Bonds

Die Neue Osnabrücker Zeitung zitiert cep-Finanzmarktexperten Dr. Van Roosebeke in einem Beitrag über europäische Hilfsmasnahmen in der Corona-Krise.

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23.03.20

Das große Corona-Versäumnis: EU reagierte viel zu spät

Der österreichische Kurier befasst sich mit der Rolle der EU in der Corona-Krise und fragt cep-Vorstand Prof. Lüder Gerken, ob sie zu spät reagiert habe.

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21.03.20

Die Notenbank ist zum Sklaven der Staaten geworden

cep-Vorstand Prof. Lüder Gerken bewertet in seinem Gastbeitrag in der Badischen Zeitung die Rolle der Europäischen Zentralbank in der aktuellen Corona-Krise.

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20.03.20

Vorbeugende Kreditlinien im Fokus

Zu den milliardenschweren Anleihekäufen der EZB wegen der Corona-Krise äußerte sich Bert Van Roosebeke von cep gegenüber der Börsenzeitung.

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