Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Das cep hat sich in der Wissenschaft, Politik und Publizistik als Kompetenzzentrum mit hoher fachlicher Expertise etabliert: Im Jahr 2017 wurde das Centrum für Europäische Politik in 270 Print-Artikeln mit einer Gesamtreichweite von über 28 Millionen erwähnt, darunter alle meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Die Welt), sowie von der für Unternehmen relevanten Wirtschaftspresse (Börsenzeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). 

Im Jahr 2017 konnte die Präsenz in den politisch relevanten TV- und Hörfunkmedien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk, Deutsche Welle u.a.) und Online-Medien erheblich ausgebaut werden: Das Centrum für Europäische Politik ist im Jahr 2017 in 638 Online-Medien-Berichten erwähnt worden, mit einer Gesamtreichweite von über 650 Millionen (657.668.004). Unter den Top-10-Publikationen waren bild.de, deutschlandfunk.de, finanzen.net, Focus Online, FAZ Online, spiegel online, süddeutschezeitung.de, tagesschau.de, Welt Online, Zeit Online.

01.02.17

Migration und Libyen Hauptthemen bei EU-Gipfel auf Malta

Salzburger Nachrichten: cep-Experte Van Roosebeke erwartet vom informellen EU-Gipfel in der maltesischen Hauptstadt Valletta am Freitag keine großen Änderungen.

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30.01.17

Ein Riss geht durch Europa

Schwacher Euro und Nullzins treiben das Wachstum in starken Ländern. Schuldensünder fallen weiter zurück, warnt Dorothea Siems in der Welt. Griechenland sei nach dem Urteil des liberalen Freiburger Thinktanks ein hoffnungsloser Fall.

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25.01.17

Ukraine-Handelsabkommen ein Vorbild für EU und Briten

Die Börsenzeitung berichtet über die Ergebnisse der neuen cep-Studie, nach der sich Europäische Union und Großbritannien bei der Regelung ihrer künftigen Handelsbeziehungen womöglich am EU-Abkommen mit der Ukraine orientieren.

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24.01.17

Wie EU und Briten zukünftig Handel betreiben

Das Handelsblatt widmet sich dem Adhoc des cep zu den Brexit-Szenarien und zitiert Urs Pötzsch, einen der Autor

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24.01.17

Die Parlamente haben das letzte Wort beim Brexit

cep-Experte Urs Pötzsch äußert sich im Gespräch mit der BZ über die zu erwartenden komplizierten Verhandlungen der EU mit Großbritannien über den EU-Austritt.

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21.01.17

Eine Energiepolitik wie Kraut und Rüben

Gastbeitrag in der Badischen Zeitung: Lüder Gerken hält die Klimaschutzpläne der EU für teuer und ineffizient – und für einen Wettbewerbsnachteil   

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17.01.17

Der harte Brexit

cep-Jurist Urs Pötzsch vermutet im Deutschlandfunk, es werde über Jahre ein eigenes Modell für den britischen Ausstieg ausgehandelt werden müssen.

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17.01.17

Leichter nach Brexit-Rede - Kursrutsch in London

Für Lüder Gerken hat Großbritanniens Premierministerin Theresa May durch ihren angekündigten harten Brexit-Kurs nun Klarheit geschaffen, meldet Wallstreet Online. Dies sei gut für die künftigen Verhandlungen, so der Vorstandsvorsitzende des cep.

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11.01.17

Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog war stets ein Mann der klaren Worte

Losgelöst vom Amt wurde Herzog ein gefragter Ratgeber und nachdenklicher Mahner, berichtet die Badische Zeitung. In Freiburg gehörte er zu den Gründern der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung und der der Stiftung Ordnungspolitik. 

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10.01.17

Lüder Gerken bedauert den Tod Herzogs

Der swr meldet, auch Lüder Gerken, der Direktor des Centrums für Europäische Politik in Freiburg, bedauere den Tod des Alt-Bundespräsidenten Roman Herzog. Die beiden hatten das Zentrum 2006 gemeinsam gegründet. Es habe ein enges Vertrauensverhältnis...

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