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  • Werner-Plan
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    Der Werner-Plan war der erste konkrete Plan für eine europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Er wurde 1970 im Auftrag der sechs Staatschefs der damaligen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)">Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) vom luxemburgischen Ministerpräsidenten und Finanzminister Pierre Werner ausgearbeitet. Der Plan sah die Vereinheitlichung der Konjunktur-, Wirtschafts- und Haushaltspolitik mit einem gemeinschaftlichen Zentralbankensystem vor. Innerhalb von zehn Jahren sollte durch die unwiderrufliche Fixierung der Wechselkurse eine

  • 5-presidents-report_de.pdf
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    auch von Bedeutung ist, um innerhalb der Währungsunion eine wirksame Beseitigung von Ungleichgewichten zu gewährleisten. Größere Fokussierung auf Beschäftigung und Soziales Die [...] Wirtschafts- und Währungsunion zu gewährleisten“. Sie riefen dazu auf, weiterhin „an der Entwicklung konkreter Mechanismen für eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung, Konvergenz und Solidarität“ zu [...] Bericht hat auch von den intensiven Diskussionen mit den Mitgliedstaaten und der Zivilgesellschaft profitiert. Er baut auf dem Bericht „Auf dem Weg zu einer echten Wirtschafts- und Währungsunion“ (dem

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  • Europäisches Währungssystem I und II (EWS I und II)
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    Wechselkurskrise des Jahres 1993 auf ± 15% ausgeweitet. Das EWS I wurde mit dem Beginn der dritten Stufe der "Wirtschafts- und Währungsunion (WWU)">Wirtschafts- und Währungsunion [...] waren der ECU (European Currency Unit), der Wechselkurs- und Interventionsmechanismus (WKM), sehr kurzfristige Finanzierungsmechanismen sowie kurz- und [...] -link Binnenmarkt>Binnenmarktes behindern können. Mitgliedstaaten, die zu einem späteren Zeitpunkt der Währungsunion beitreten wollen, müssen für mindestens 2 Jahre erfolgreich am EWS II teilnehmen. Neben der stabilen

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