25.07.2014

cep aktuell

 

 

EU setzt Beratungen über Wirtschaftssanktionen gegen Russland fort

 

Die Botschafter der 28 EU-Staaten in Brüssel setzen an diesem Freitag ihre Beratungen über Sanktionen gegen die russische Wirtschaft fort. Medienberichten zufolge schlägt die EU-Kommission vor, den Kauf neuer Aktien oder Anleihen zu untersagen, die von russischen Banken mit einer Staatsbeteiligung von mehr als 50% in der EU ausgegeben werden. Damit solle die Fähigkeit der Banken eingeschränkt werden, die russische Wirtschaft zu unterstützen. „Nach jüngsten Zahlen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bestehen derzeit weltweit bei Banken Forderungen in Höhe von 209 Milliarden US-Dollar gegenüber Russland, seinen Banken und Unternehmen“, erläutert cep-Experte Bert Van Roosebeke.

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