Publikationsarchiv

In diesem Archiv finden Sie alle Veröffentlichungen des cep der letzten Jahre:

  • cepAdhoc: Pointierte Stellungnahme zu aktuellen Fragen der EU-Politik
  • cepAnalyse: Übersichtliche Ausarbeitungen – mit Kurzdarstellung sowie ökonomischer und rechtlicher Evaluierung – zu konkreten EU-Vorhaben (Verordnung, Richtlinie, Grünbuch, Weißbuch, Mitteilung) mit 2-seitiger Kurzfassung (Executive Summary)
  • cepInput: Impuls zu aktuellen Herausforderungen der EU-Politik
  • cepStudie: Umfassende Untersuchung zu volkswirtschaftlich und rechtlich relevanten Fragestellungen der EU

 

2016

cepAnalyse: SET-Plan: Förderung neuer Energietechnologien (Mitteilung)

Der Strategieplan für die Förderung von Energietechnologie (SET-Plan) soll auf die Prioritäten der Energieunion ausgerichtet werden. Die EU-Kommission kritisiert am bestehenden SET-Plan, dass dessen technologiespezifische Forschungsförderung die Synergien zwischen den verschiedenen Energietechnologien nicht ausreichend berücksichtigt. Sie will daher diesen „technologiespezifischen Ansatz“ durch einen „energiesystembezogenen Ansatz“ ersetzen.

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2015

cepAnalyse: Energieeffizienzkennzeichnung (Verordnung)

Die EU-Kommission will durch eine Neuskalierung der Energieeffizienz-Kennzeichnung für eine bessere Information der Konsumenten sorgen. Das EU-Etikett mit einer einheitlichen Skala von Effizienzklassen weist für jedes Produkt übersichtlich aus, wie es im Vergleich zu ähnlichen Produkten den Energieverbrauch beeinflusst.

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2015

cepAnalyse: Stärkung der Energieverbraucher (Mitteilung)

Die EU-Kommission will erreichen, dass die Energieverbraucher eine stärkere Stellung auf dem Endkundenmarkt bekommen. So sollen die Verbraucher künftig Energielieferverträge mit Hilfe unabhängiger Informationsquellen - beispielsweise Internetportale - besser miteinander vergleichen können. Außerdem sollen private Haushalte bei ihrem Stromverbrauch stärker auf tageszeitabhängige Preisänderungen reagieren können. Das cep hat die einzelnen Maßnahmen bewertet.

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2015

cepAnalyse: Umgestaltung des Strommarkts (Mitteilung)

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Stromerzeugung durch erneuerbare Energien stellt die EU-Kommission ihre Erwägungen zur Umgestaltung der europäischen Strommärkte zur Diskussion. So soll die Förderung erneuerbarer Energien marktnäher ausgestaltet werden. Die bloße Bereitstellung von Reservekapazitäten soll nur ausnahmsweise durch Kapazitätsmechanismen vergütet werden, wenn die Stromversorgung nicht bereits durch den Strommarkt selbst sichergestellt werden kann.

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2015

cepInput: Kapazitätsmechanismen

Viele der jetzt noch im Markt befindlichen Kraftwerke werden mittelfristig aufgrund ihres Alters stillgelegt. Da die Anreize, in neue gesicherte Kraftwerksleistung zu investieren, aufgrund niedriger Großhandelsstrompreise gering sind, gehen immer mehr EU-Mitgliedstaaten dazu über, sogenannte Kapazitätsmechanismen zu entwickeln, die die Bereitstellung gesicherter Leistung gesondert vergüten.

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2015

cepInput: Das Braunkohle-Paradoxon

Überraschend wenig wird bislang hinterfragt, ob der von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgeschlagene „Klimabeitrag“ seinem Namen überhaupt gerecht werden kann. Eine Analyse zeigt, dass das Instrument paradoxerweise einen umso größeren Beitrag für den Klimaschutz leistet, je mehr Braunkohle in Deutschland verstromt wird.

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2015

cepAnalyse: Stromverbundziel (Mitteilung)

Die Europäische Kommission hat Vorschläge unterbreitet, wie der Bau grenzüberschreitender Stromleitungen in der EU beschleunigt werden kann. Dadurch soll das EU-Stromverbundziel verwirklicht werden, wonach bis 2020 in jedem Mitgliedstaat die Kapazität der grenzüberschreitenden Stromverbindungsleitungen zu anderen Mitgliedstaaten mindestens zehn Prozent der heimischen Stromerzeugungskapazität betragen soll.

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2015

cepAnalyse: Energieunion (Mitteilung)

Die Europäische Kommission erläutert ihre Rahmenstrategie einer Energieunion und die hierzu von ihr geplanten klima- und energiepolitischen Maßnahmen der nächsten Jahre. Sie spricht sich dabei u.a. für einen Ausbau der grenzüberschreitenden Gasinfrastruktur in der EU und schärfere CO2-Grenzen für Kraftfahrzeuge aus.

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2015

cepInput: Gemeinsamer Gaseinkauf

Aufgrund der einseitigen Abhängigkeit vieler mittel- und osteuropäischer EU-Mitgliedstaaten von russischen Gasimporten, wird derzeit in der EU über Möglichkeiten für den gemeinsamen Erdgaseinkauf aus Nicht-EU-Staaten diskutiert. Dieser cepInput stellt die ökonomischen Wirkungen dar, die von einem verpflichtenden sowie einem freiwilligen gemeinsamen Erdgaseinkauf ausgehen, und beschreibt die wettbewerbsrechtlichen Voraussetzungen für Gaseinkaufsgemeinschaften. 

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2015

cepInput: Klima- und Energieziele 2030

Der Europäische Rat hat folgende Hauptziele der zukünftigen Klima- und Energiepolitik der Europäischen Union zwischen 2021 und 2030 beschlossen: (1) Verringerung der EU-internen Treibhausgasemissionen um 40% im Vergleich zu 1990; (2) Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am EU-Energieverbrauch auf 27%; (3) Senkung des für 2030 prognostizierten Energieverbrauchs um 27%; (4) Erhöhung der Kapazität der Stromverbindungsleitungen eines Mitgliedstaates zu anderen Mitgliedstaaten auf 15% der heimischen Stromerzeugungskapazität.

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