Klimainitiative und Konkretisierung der Flexicurity-Forderungen

 

Den Klimawandel begrenzen

Freiburg, 19. September 2007. In ihrer Mitteilung „Begrenzung des globalen Klimawandels auf 2°C: Der Weg in die Zukunft bis 2020 und darüber hinaus“ unterbreitet die Europäische Kommission Vorschläge für Maßnahmen zur dauerhaften Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C.

Das CEP begrüßt die in der Mitteilung enthaltene Stärkung des Emissionshandelssystems, kritisiert aber zugleich die ordnungspolitisch bedenklichen hoheitlichen Zielvorgaben auf dem Weg zur Erreichung des 2°C-Ziels.

Zur Themenseite "Begrenzung des Klimawandels" und CEP-Analyse (http://www.cep.eu/478.html)

 

 

Kommission konkretisiert Flexicurity-Forderungen

Freiburg, 17. September 2007. In ihrer Mitteilung “Gemeinsame Grundsätze für den Flexicurity-Ansatz: Mehr und bessere Arbeitsplätze durch Flexibilität und Sicherheit” unterbreitet die Europäische Kommission verschiedene Vorschläge für Maßnahmen, mit denen die Mitgliedstaaten ihre Arbeitsmärkte umstrukturieren sollten.

Das CEP begrüßt in seiner Kurzanalyse der Mitteilung die Anregung der Kommission, den Kündigungsschutz zu verringern um dadurch mehr Flexibilität bei den Unternehmen zu erreichen, kritisiert aber gleichzeitig die Empfehlungen der Kommission, Weiterbildungsmaßnahmen durch eine brancheninterne Umlage zu finanzieren ebenso wie die Forderung der Kommission, die Entgelte für Leiharbeitnehmer und feste Arbeitnehmer gleichzustellen.

 Zur Themenseite "Flexicurity" und CEP-Analyse (http://www.cep.eu/476.html)

 

 

 

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Redaktion: Vesna Obrenovic
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