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EU-Grünbuch zur Kontenpfändung
Konsultationsverfahren bis zum 31. März 2007
Freiburg, 7. Februar 2007. Das Eintreiben von Schulden innerhalb der Europäischen Union soll leichter werden: Mit ihrem „Grünbuch zur vorläufigen Kontenpfändung“ will die EU-Kommission eine öffentliche Debatte darüber anregen, wie die Vollstreckung solcher grenzüberschreitenden Forderungen effektiver gestaltet werden kann. Dadurch sollen Unternehmen besser vor säumigen Schuldnern geschützt und der EU-weite Handel erheblich erleichtert werden.
Das CEP unterstützt den Grundgedanken der EU-Kommission. Allerdings wirft diese in ihrem Grünbuch eine Vielzahl von Fragen über die Ausgestaltung im Detail auf und bittet um Stellungnahme dazu gerade auch aus der Wirtschaft in den Mitgliedstaaten. Um an der zukünftigen Ausgestaltung der europaweiten Kontenpfändung mitwirken zu können, empfiehlt sich eine Stellungnahmen bis zum 31. März 2007 im Rahmen des Konsultationsverfahrens der Europäischen Union.
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