Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

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Dr. Judith Joos

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Die Analysen und Studien, die Kommentare und Einschätzungen des cep haben in der öffentlichen Debatte Gewicht: Alle Presseartikel zusammengenommen ergaben 2014 allein im Printbereich eine Auflage von über 53 Millionen. Das cep wird von allen bedeutenden, meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum zitiert, international unter anderem von AFP, AGI Agenzia Italia, AP, Bloomberg, Financial Times, New York Times, Reuters, The Prague Post, The Wall Street Journal, USA Today. Die cepAnalysen erscheinen regelmäßig auf Polnisch in der überregionalen Warschauer Tageszeitung Rzeczpospolita.

30.06.15

Der zerplatzte Traum

Matthias Kullas ruft im Titelthema des Focus die Probleme Frankreichs und Italiens in Erinnerung, die durch die Rettungsbemühungen um Griechenland in den Hintergrund gerückt sind. 

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28.06.15

Alle reden vom Grexit, aber …

Matthias Kullas beantwortet die Frage von bild: Könnten wir die Griechen aus dem Euro werfen? 

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28.06.15

Der Tag, an dem sich die Eurogruppe abwandte

Matthias Kullas zeigt auf ZEIT online die Folgen einer griechischen Staatspleite auf

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27.06.15

Wie Griechenland doch aus dem Euro kommen könnte

Matthias Kullas auf faz.net zu den rechtlichen Hürden, die einem Euro-Austritt Griechenlands durch die EU-Verträge entgegen stehen. 

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26.06.15

EURO Willkommen in einer anderen Währungsunion.

Die WirtschaftsWoche nimmt den Vorschlag des cep für eine Insolvenzordnung für Staaten auf. 

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25.06.15

"Tsipras muss Wahlversprechen über Bord werfen"

Matthias Kullas im Gespräch mit dem Deutschlandfunk zum Schuldenstreit mit Griechenland

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23.06.15

"Auf den Weltmärkten nicht konkurrenzfähig"

cep-Vorstand Lüder Gerken zur Griechenland-Krise im Interview mit tagesschau.de

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17.06.15

EuGH-Urteil bringt Ökonomen in Rage

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum notfalls unbegrenzten Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank ist unter deutschen Ökonomen auf scharfe Kritik gestoßen. In der FAZ-Printausgabe sagte Bert Van Roosebeke:

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17.06.15

EZB darf weiter für niedrige Zinsen sorgen

Bert Van Roosebeke erläutert im Interview in der Schwäbischen Zeitung, was die EuGH-Entscheidung zum unbegrenzten Anleihenkauf der EZB bedeutet.

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16.06.15

Victory for Draghi as court backs bond-buying plan

Financial Times with comments by cep economist Bert Van Roosebeke on the decision by the ECJ that the programme for the purchase of bonds on secondary markets does not exceed the powers of the ECB. 

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