Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

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Dr. Judith Joos

Referentin für Kommunikation

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Die Analysen und Studien, die Kommentare und Einschätzungen des cep haben in der öffentlichen Debatte Gewicht: Alle Presseartikel zusammengenommen ergaben 2014 allein im Printbereich eine Auflage von über 53 Millionen. Das cep wird von allen bedeutenden, meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum zitiert, international unter anderem von AFP, AGI Agenzia Italia, AP, Bloomberg, Financial Times, New York Times, Reuters, The Prague Post, The Wall Street Journal, USA Today. Die cepAnalysen erscheinen regelmäßig auf Polnisch in der überregionalen Warschauer Tageszeitung Rzeczpospolita.

01.10.16

Beißt Orbán die Hand, die ihn füttert?

Gemäß einer neuen Studie des Centrums für Europäische Politik (cep) zählt Ungarn zu jenen Mitgliedern, die am meisten Honig aus der Gemeinschaft saugen, schreibt die FAZ in ihrer Printausgabe zu den Auseinandersetzungen zwischen der EU und Ungarn. 

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30.09.16

Lammert: Nach Brexit die Lage nüchtern abwägen

Bei der Podiumsdiskussion des cep nahm Bundestagspräsident Lammert die Briten in die Pflicht, ihre künftige Rolle in Europa zu definieren, berichtet die FAZ in ihrer heutigen Print-Ausgabe. 

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22.09.16

Vom gefährlichsten Tier der Welt

In seinem jüngsten Gastbeitrag für die Badische Zeitung kritisiert Lüder Gerken den jüngsten Bericht des...

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16.09.16

Brexit wird Milliarden kosten

Auf dem EU-Gipfel in Bratislava werden auch die Folgen des Brexit diskutiert. Auf beiden Seiten wird es nur Verlierer geben, die Investitionen brechen jetzt schon ein, meint Van Roosebeke im Gespräch mit ndr Info.

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16.09.16

Die letzten Prozente

Mit dem Hin und Her der EU-Kommission beim Thema „Abschaffung der Roaminggebühren“ beschäftigt sich die Wirtschaftswoche in ihrer jüngsten Ausgabe und zitiert Bert Van Roosebeke.

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14.09.16

Umverteilung hält EU am Leben

Anhand der Ergebnisse der cep-Studie zeigt die Frankfurter Rundschau, welche Länder vor allem davon profitieren, dass in der Europäischen Union viel mehr Geld umgeschichtet wird, als gemeinhin angenommen.

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13.09.16

Umverteilung in der EU viel höher als angenommen

In der Debatte um die künftige Finanzausstattung der Europäischen Union, die sich im Zuge des Brexit deutlich ändern wird, nimmt die Börsenzeitung Bezug auf die aktuelle cep-Studie. 

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12.09.16

Studie Gewinner und Verlierer in der EU

Deutschlandfunk berichtet in der Sendung "Wirtschaft am Mittag" über die Ergebnisse der neuen Studie des cep

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12.09.16

EU-Finanzhilfen

Die Welt/ n24 schlussfolgert nach Lektüre der neuen cep-Studie zur Umverteilung in der EU: "Deutschland verzichtet auf 92,9 Milliarden Euro"

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12.09.16

FAZ: In der EU wird viel mehr Geld umverteilt als angenommen

Die Freiburger Denkfabrik cep hat mit einer neuen Studie die These aufgestellt, dass in der EU viel mehr Geld umgeschichtet werde, als gemeinhin angenommen. Die Umverteilung finde nicht nur über den EU-Haushalt statt, zitiert die Frankfurter...

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