Harald Händel

Leiter Kommunikation

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Kathrin Häfele

Referentin für Kommunikation

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Dr. Judith Joos

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Gastbeiträge und Interviews in ausgewählten Medien des laufenden Jahres

Die Analysen und Studien, die Kommentare und Einschätzungen des cep haben in der öffentlichen Debatte Gewicht: Alle Presseartikel zusammengenommen ergaben 2014 allein im Printbereich eine Auflage von über 53 Millionen. Das cep wird von allen bedeutenden, meinungsprägenden Medien und Agenturen im deutschsprachigen Raum zitiert, international unter anderem von AFP, AGI Agenzia Italia, AP, Bloomberg, Financial Times, New York Times, Reuters, The Prague Post, The Wall Street Journal, USA Today. Die cepAnalysen erscheinen regelmäßig auf Polnisch in der überregionalen Warschauer Tageszeitung Rzeczpospolita.

02.03.17

Fünf Wegweiser, keine Richtung

Weißbuch: Zur Veröffentlichung zitiert spiegel online Lüder Gerken, der es "richtig und mutig" findet, "die Diskussion über die Zukunft der EU in die Mitgliedstaaten zu tragen".

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21.02.17

Geldgeber setzen in Athen auf neue Reformen

Der Berliner TAGESSSPIEGEL berichtete über die Vorstellung des cep-Default-Indexes in Berlin und zitiert den Mitautor der Studie, Matthias Kullas.

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21.02.17

Die Sorge um Griechenland überdeckt das wirkliche Problem

In ihrer Berichterstattung zur wirtschaftlichen Lage in der Eurozone zitiert Die WELT ausführlich den cep-Default-Index 2017 und stellt dabei Italien in den Fokus.

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20.02.17

ARD-Tagesschau: cep sieht hohe Verschuldung Griechenlands kritisch

Die Eurozone ist mittelfristig stark gefährdet, warnte Matthias Kullas im Interview mit der Tagesschau im Ersten um 20 Uhr

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20.02.17

Die bedrohte Euro-Zone

Auf den ersten Blick steht Europa wirtschaftlich so gut da wie lange nicht. Dass die Zukunft des Euro dennoch mehr als ungewiss ist, zeigten die cep-Ökonomen in einer neuen Studie, berichtet das Handelsblatt. 

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20.02.17

Ein Riss geht durch Euroland

Finanzkraft und Kreditfähigkeit der Mitglieder gehen laut Freiburger Ökonomen noch weiter auseinander, so die Badische Zeitung.  

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19.02.17

Brexit: Was London wirklich plant

Die britische Regierung hat ihre Absichten zum EU-Austritt in einem Weißbuch vorgestellt. Wer genau liest, findet darin im Detail neue, bemerkenswerte Akzente, meint Bert Van Roosebeke in einem Gastkommentar für Euro am Sonntag. 

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17.02.17

Europas Währungsunion driftet auseinander

Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich mit dem Auseinanderdriften der Währungsunion und verweist dabei auf den cepDefault-Index 2017.

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17.02.17

Die Ineffizienz unserer Energiepolitik

Lüder Gerken kritisiert in seinem Gastbeitrag in der Fuldaer Zeitung, dass der EU im Kampf gegen die globale Erwärmung jedes Mittel recht sei - koste es, was es wolle.

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15.02.17

Geforderte EU-Reformen "politisch zu heikel"?

Im SR 2-Interview mit Marc Hoffmann wünscht sich Bert van Roosebeke vom "Centrum für europäische Politik" (cep) von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eine offene Debatte über nötige Reformen.

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